Risikofaktor Nr 1

Risikofaktor 2

Liebe Kinder,

wir können Euch nichts vorschreiben, sondern nur  Eure Vernunft ansprechen. Senkt Euer Krebsrisiko in dem Ihr mit dem Rauchen aufhört - noch besser ist nie anzufangen

Natürlich dürfen bei der ganzen Sichtweise der Diagnose und der Situation auch weitere Angehörige wie die Kinder nicht fehlen und unbeachtet bleiben.

Da in der Regel das Durchschnittsalter ca 65 Jahre ist, wenn einem die Diagnose erreicht, sind die Kinder in der Regel erwachsen und selbst gestandene Persönlichkeiten.

Leider nimmt das Leben nicht immer Rücksicht darauf, und es kann passieren das die Diagnose einen Menschen trifft der eben noch Kinder hat die sich in der Persönlichkeitsentwicklung befinden.

Für Sie , ist es in der persönlichen Entwicklung ebenfalls eine große Belastung, weil sich die Gedanken dann oft mit Verlust beschäftigen.

Oft ist es so, das Kinder sich gegenüber Ihren Eltern nur schwer äußern und somit die Gefühle unterdrücken.

Gerne bieten wir an, auch hier als neutrale Person ein persönliches und vertrauensvolle Gespräch zu führen.

 

Zudem sollte man sich nicht scheuen, auch professionelle Hilfe in Form eines Psychologen oder Psychotherapeuten in Anspruch zu nehmen.

Es ist keine Schande, sondern Schlau in gewissen Situationen die Hilfe eines Menschen anzunehmen der sich professionell damit beschäftigt.